Eltern an die Schullaptops

 

Was war denn am 02.05. in der Grilloschule los?


Bis kurz vor 22.00 Uhr war der Klassenraum der 2c hell erleuchtet, denn 19 Eltern aus den Klassen 2b und 2c hatten sich getroffen, um die Laptops kennenzulernen und die 4 Lernprogramme zu testen, mit denen die Kinder nun auch zu Hause üben können. Und weil dieses Angebot auch für die Väter interessant war, waren diese besonders zahlreich vertreten.


Jetzt kann es zu Hause am eigenen PC los gehen mit dem Leseprogramm "Antolin", den Mathematikportalen "Zahlenzorro" und "Mathepirat" und dem Eglisch - Lernprogramm "Bumblebee".


Ganz viel Spaß dabei wünschen die Klassenlehrer Beate und Heinz Voges den Bären- und Tigerkindern.

Die Lesenacht der 4 b

Am Freitag den 24.2.2012 um 17:00 Uhr begann unsere Lesenacht. Wir hatten viel Spaß und Spannung, bis wir am Samstag den 25.2.2012 um 9:35 abgeholt wurden.

 

Das Essen

Um 19: 00 Uhr gab es das Abendessen.Es gab Spagetti mit Augen und abgerissenen Fingern (Die Augen waren Silberzwiebeln mit Pfefferkörnern drinnen und die abgerissenen Finger waren Würstchen mit Mandeln als Fingernägel).Der Nachtisch war der echte Knüller,es gab Friedhofserde, und verfaulte Würmer(Die Friedhofserde war Schokopudding mit Schokoraspelnund die verfaulten Würmer waren süße Würmchen).

Das Essen war richtig lecker. Jeder hat einen eigenen Becher gekriegt. Zu trinken gab es Wasser und Apfelschorle.

Am nächsten Morgen gab es Frühstück. Da gab es Brötchen mit Nutella, Wurst und Käse. Ich fand das Essen toll.

 

Das Mumienwickeln

Um 21Uhr haben wir Mumienwickeln gespielt. Der kleinste aus der Gruppe wurde mit Klopapier eingewickelt,

erst die Beine und dann weiter nach oben. Nach 10 Minuten bestimmte die Jury die Gewinnergruppe. Hinterher gab es also Belohnung Kuchen, den wir mit Löffeln von der Kuchenplatte aßen.

 

Die Augengeschichte in der Lesenacht

Die Eltern und Herr Braune lasen uns Gruselgeschichten vor. Als zweite Geschichte hörten wir: Ein Stück Holz. Sie war sehr gruselig. Es ging um ein Mädchen. Sie hieß Liesbeth. Ihr Hund hieß Bello. Die beiden gingen eines Tages zum Strand. Plötzlich kam aus dem Meer ein Gespenst an den Strand. Es war ein  Seemann. Er verlor sein Auge. In diesem Moment ließ Frau Schmidt, die uns die Geschichte vorlas, ein Plastikauge durch die Klasse kullern. Wir erschraken alle sehr. Später in der Geschichte stürmte der Seemann, dem das Auge gehörte rein. Er sagte: ,, Ich nehme was mir gehört.“ Der Seemann nahm sich das Auge,drückte es in seine Augenhöhle und verschwand.

 

Die Rallye

Wir haben bis 22.00 Uhr gespielt. Dann teilten wir uns auf. Ich war mit Jan, Tom und Tobi in einer Gruppe. Wir machten eine aufregende Rallye durch die Schule. Am Ende wartete ein Schatz auf uns. Als erste Station mussten wir in den Musikraum. Da sollten wir einen lilanen Buchstaben suchen. Es war ein U. An der zweiten Station mussten wir aus einer Matrix den häufigsten Buchstaben finden. Es war ein T. Dann mussten wir eine schwierige Rechenaufgabe lösen und den 18. Buchstaben im ABC finden. Es war ein R. Der 4. Buchstabe war sehr leicht zu finden. Wir mussten in der Bücherei ein Gruselbuch finden und dann auf einer Seite und in einer Zeile den Buchstaben abzählen. Es war ein E. Der letzte Buchstabe war im Keller. Dort sah es aus wie in einer Geisterbahn.Es war dunkel, es gab seltsame Musik und Geräusche und Nebel stieg auf.

Niemand aus unserer Gruppe hatte sich vorgetraut, also ging die Mutter von Jan vor. In den ersten drei Türen war nichts zu sehen, doch in der vierten war ein Torso. In der fünften Tür war angeblich nichts, aber gegenüber war ein Skelett, das mich fast berührt hätte. Blaue Lichter flackerten und wir erschraken sehr. Ich habe fast Tobi umgeworfen. Zum Glück waren sind heile am Ende des Ganges angekommen. Dort stand eine unheimliche Fühlbox. Der letzte Buchstabe war ein H. Da kam raus: UTREH ? Das richtige Lösugswort war: Truhe. Weil unsere und noch eine Guppe gewonnen hatten, durften wir uns zuerst ein Gespensterbuch aus der Schatztruhe nehmen. Das war eine schöne Rallye.

Tag der Muttersprache 2013

 
 
 

Der Tag der Muttersprache ist für uns immer ein besonderer Tag. Für die meisten Kinder ist die deutsche Sprache die Muttersprache und es gibt etliche Kinder, für die türkisch, polnisch, russisch, italienisch, griechisch oder arabisch die Muttersprache ist. Toll ist, wenn diese Kinder zwei Sprachen sprechen, nämlich deutsch und ihre Muttersprache. Weil jede Sprache wichtig ist und alle Sprachen gleich viel Wert sind und weil es eine große Leistung ist, wenn viele unserer Grundschulkinder schon zwei Sprachen sprechen, veranstalten wir am Tag der Muttersprache immer etwas Besonderes. In alle Klassen kommen Eltern, die mit den Kindern in einer anderen Sprache etwas erarbeiten, z. B. die Zahlen von 1 bis 10 auf italienisch oder ein Lied in russischer Sprache. Manche Eltern lesen ein Kinderbuch in türkischer Sprache vor und die Kinder übersetzen es. Besonders toll ist es, wenn es etwas Leckeres  zu essen gibt, das aus einem anderen Land stammt, z. B. ein italienischer Nachtisch.
Für die Kinder der 1. Schuljahre kam in diesem Jahr Frau Olga Markert und erzählte in deutscher und in russischer Sprache das Märchen „Teremok“. Dazu hatten wir die Kinder aus dem Familienzentrum „Unterm Regenbogen“ und die Kinder aus der Kita“Katernborn“ eingeladen. Sie alle haben in unserer Aula gemeinsam dem Märchen zugehört. Und alle Kinder, die deutsch und russisch sprechen und verstehen, konnten das Märchen besonders gut verstehen. Aber auch die Kinder, die beide Sprachen noch nicht kennen, haben das Märchen verstanden, denn die Märchenerzählerin hat das Märchen auch vorgespielt. Sie hatte ein Kostüm an und Figuren mitgebracht, mit denen sie die Geschichte vorgespielt hat. Die Kinder waren ganz verzaubert und für die Kindergartenkinder war es ein wichtiges Erlebnis, denn so waren sie schon einmal in der Schule, bevor ihre Schulzeit begonnen hat und haben gemeinsam mit Schulkindern einem Märchen in zwei Sprachen zugehört.   

Tag der Muttersprache in der Klasse 2b

 
 

Der Tag der Muttersprache musste in diesem Jahr für die Kinder der Klasse 2b um eine Woche verschoben werden, weil so viele Kinder erkrankt waren, aber alle doch dabei sein sollten, wenn wir etwas über die Muttersprache „Polnisch“ lernen konnten.
Am 28. Februar kamen Frau Gaida und Frau Kassner zu uns in den Unterricht. Zuerst stellten sie uns das polnische Alphabet vor: viele Buchstaben sehen genauso aus wie unsere, aber es gibt auch Unterschiede, vor allem natürlich in der Aussprache.
Als alle Buchstaben an der Tafel standen, durften wir uns zwei Bücher ansehen. Eines davon kannten  alle Kinder: Das Rotkäppchen.
Das zweite Buch kannten nur wenige Kinder, doch Leonie, Kevin, Michelle und Kristina konnten uns sagen, dass dieses Buch auch Rotkäppchen hieß, nur eben auf Polnisch.
Nun hörten wir die Geschichte auf Deutsch und in der polnischen Sprache.
Danach konnten wir selbst ein wenig polnisch üben, als wir uns polnische Bonbons mit aufgeklebten Zettelchen aussuchen durften.
Erst lasen wir den deutschen Tiernamen,  der darauf stand, dann probierten wir den polnischen Tiernamen auszusprechen, der immer genau darunter stand.
Dabei konnten uns die Expertenkinder in unserer Klasse gut helfen und natürlich die beiden Mütter.
Für solch eine tolle Stunde haben wir uns am Schluss ganz herzlich bedankt.
Nun freuen wir uns schon auf kommendes Jahr, dann werden wir nämlich bestimmt ein wenig Russisch lernen.

Tag der Muttersprache in der Klasse 2c

 

Am Donnerstag, 21. Februar 2013 – dem „Tag der Muttersprache“, las Senas Mama aus dem Buch  „Das Kind und der Regenbogen“ von Gülsüm Cengiz den Kindern der Klasse 2c vor. Das Besondere an diesem Lesevortrag war, dass die Abschnitte zunächst in türkischer Sprache und dann in deutscher Sprache vorgelesen wurden. Die passenden Bilder vertieften das Verständnis des Inhaltes. Anschließend wurden die Farben des Regenbogens in türkischen und deutschen Wörtern in passenden bunten Kreidefarben an die Tafel geschrieben. Die Kinder hörten sehr gespannt zu und versuchten, die doch so anders sich anhörenden Wörter nachzusprechen. Für diese Anstrengungen wurden sie mit den von Senas Mama mitgebrachten Nussplätzchen belohnt. Zum Schluss der Vorlese- und Sprechzeit waren sich alle einig- so schön kann *Türkisch für Anfänger* sein.       mehr Bilder

Rezept „Nussplätzchen“:
Zutaten
500 g Butter
200 g Zucker
4 Eier
1 P. Vanillezucker
1 P. Backpulver
1 kg Mehl
100 g gem. Haselnüsse oder 100 g gem. Kokosnüsse
Zubereitung
Butter und Eier mischen-  2 ganze Eier + 2 Eigelb
mit anderen Zutaten vermischen
kleine Kugeln, wie Murmeln formen
diese zuerst im Eiweiß, dann in den gem. Nüssen wenden
Backzeit:  30 min     bei 180°.

Dank an Senas Mama!

Arbeiten der Kunst - AG

 

Mit viel Konzentration, Phantasie und Geschick haben die Kinder der Kunst-AG Landschaften in 3D-Qualität gestaltet.
 
Zuerst haben sie sich Landschaftsbilder von echten Malern wie Cezanne und Monet angeschaut.
Dann haben sie selbst eine Landschaft entworfen und sie mit Gouachen ausgemalt. Die Bilder waren schon ganz toll.

Und dann kam der Höhepunkt!

Sie haben Ballons, Bäume und Häuser so davor gesetzt, dass eine plastische Wirkung zustande gekommen ist. Das war gar nicht so einfach. Viel Fingerspitzengefühl war nötig um die kleinen Bildteile so anzufertigen und aufzukleben, dass die beabsichtigte Wirkung zustande kam.
Alle haben es gut geschafft und leider haben alle ihre schönen Bilder mit nach Hause genommen, so dass wir in der Schule keine aufhängen konnten.  

„Der kleine Stern“ leuchtet in der Grilloschule.

Die Kinder der Instrumental-AG und die Chorkinder haben dieses weihnachtliche Musical mit viel Freude und Engagement einstudiert und es schon am 09. 12. in der Adventsandacht in der Paul-Gerhardt-Gemeinde „uraufgeführt“.
Nun haben sie die Kinder ihrer eigenen Schule eingeladen sich das Musical am Dienstag, 18. 12., in der Aula anzusehen und anzuhören.
Zu der Vorstellung um 9.00 Uhr sind auch die Kinder des Familienzentrums „Unterm Regenbogen“ eingeladen. Die Grilloschule ist Kooperationspartner im Familienzentrum und die Einladung zu besonderen schulischen Veranstaltungen ist ein Baustein im Konzept für die Gestaltung des Übergangs von der Kita in die Grundschule.